IEF Werner GmbH
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IEF Werner GmbH Wendelhofstr. 6, 78120 Furtwangen
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Gemessen, Justiert = Einwandfrei montiert
Automobilhersteller setzten auf Radmessmaschine von IEF-Werner:

Eine Grundvoraussetzung für komfortables und sicheres Fahren ist unter anderem, dass die Räder eines Fahrzeugs einwandfrei montiert sind. Mit der Radmessmaschine R2010 hat die IEF-Werner GmbH aus Furtwangen im Schwarzwald eine vollautomatische Lösung im Programm, mit der Hersteller den Rundlauf ihrer Kfz-Räder und -Felgen überprüfen, die Qualität verbessern und dokumentieren können. Zahlreiche namhafte deutsche und internationale Automobilkonzerne setzen bei der Montage von Kompletträdern bereits auf diese innovative Technik. Seit über 30 Jahren entwickelt, konstruiert und baut das Unternehmen aus dem Schwarzwald automatische Anlagen, mit denen sich Kfz-Räder in der Produktion zu 100 Prozent messen lassen.

Furtwangen, 28.06.2017 – Seit einigen Jahren spielt bei der vollautomatischen Montage von Reifen und Felge zum Komplettrad, das Matchen eine immer größere Rolle. Bei diesem Verfahren stehen sich die Schwerpunkte des Reifens und der Felge gegenüber. Dabei wird der Höhenschlag (Rundlauf) auf ein Minimum reduziert. In der Regel verringert dies die Unwucht und erfordert weniger Ausgleichsgewichte. Umgesetzt wird das Matchen von Dienstleistern und Logistikunternehmen, die die Automobilhersteller mit den Rädern beliefern.

Die geometrischen Radgrößen bestimmt der Kunde. Die Radmessmaschine wird nun so konzipiert, dass sich das komplette Spektrum erfassen lässt. Alle Messköpfe stellt die Maschine vollautomatisch zu dem vermessenden Rad ein. In den Montagelinien übermittelt die Logistiksteuerung beim Einfördern des Rads in die Anlage verschiedene Daten – unter anderem den Radtyp. Jeder Radtyp enthält einen Prüfauftrag, der die Radgrößen, die zu vermessenden Merkmale und deren Toleranzen beinhaltet.

Die Radmessmaschine R2010 von IEF-Werner erfasst die geometrischen Merkmale wie Rund- und Planlauf (Höhen- und Seitenschlag), Umfang, Breite, Einpresstiefe und optional der Mittenlochdurchmesser ohne Umrüsten. Einige Messgrößen lassen sich direkt bestimmen, andere werden aus der Kombination gemessener Werte hergeleitet und berechnet. Die Unrundheit – auch Exzentrizität genannt – wird mit der klassischen harmonischen Analyse, der sogenannten „Fourier-Analyse“, berechnet. Der definierte Matchpunkt ergibt sich aus den Rundläufen am Reifensitz des äußeren und inneren Felgenhorns. Je nach Vorgabe durch den Prüfprozess wird der Winkel des Hoch- oder des Tiefpunkts in Bezug auf die Ventilposition ermittelt. Diese Stelle kann im Felgentiefbett mit einem Farbpunkt markiert werden. Einzelne Messergebnisse, die Beurteilung, ob das Rad „IO“ oder „NIO“ ist sowie der Winkel des Matchpunktes werden beim Ausfördern des Rads wieder an die Logistiksteuerung gegeben.

Nach der Montage des Reifens auf das Rad erfasst eine Radmatchmaschine über ein Kamerasystem die Position des Ventils und die Markierung des Radialkrafthochpunkts vom Hersteller auf dem Reifen. Das Rad wird nun so gedreht, dass der Matchpunkt mit der Markierung des Reifens übereinstimmt.
Überzeugende Technik

Mit der Radmessmaschine R2010 können Anwender präzise und wiederholgenau arbeiten. Mechanik, Elektrik und Software sind modular aufgebaut. Das Grundsystem besteht aus drei Bausteinen: einem verwindungssteifen Maschinenkörper aus temperatur- und schwingungsstabilem Mineralguss, der Dreh- und Spanneinheit, die das Rad aufnimmt und als Referenzpunkt für die Messungen dient sowie einem Messturm. Dieser setzt sich aus Linearmodulen und Messköpfen zusammen, die die Geometrie des Rads erfassen. Je nach Kundenspezifikation konfiguriert IEF-Werner diese individuell.

Die Anlage stellt sich dabei automatisch auf verschiedene Rädertypen ein. Eine entsprechende Steuerung ist integriert. Diese überwacht und lenkt den Ablauf der vorgegebenen Messaufgabe.

Die Radmessmaschine wird mit nur einem Einstellmeister kalibriert. Die Absolutmaße dieses Einstellmeisters dienen als Referenzwerte für die, an der Radmessmaschine, zu ermittelten Werte.

Mit den verschiedenen Ausführungen der Radmessmaschine R2010 erfüllt IEF-Werner sämtliche Kundenanforderungen. Das vollautomatische System, in eine Montage- oder Fertigungslinie integriert, ermöglicht eine 100-prozentige Prüfung. Die Räder können auftragsbezogen oder im Mixbetrieb (chaotisch) der Maschine zugeführt werden.

Speziell für das Messlabor hat IEF-Werner eine erweiterte Ausführung im Programm: Diese Version misst zusätzliche Merkmale wie Bolzenloch, Anlageflächen, Felgenkontur des Horns oder auch Materialdicken im Felgeninnenbereich. Diese Systeme dienen zur Serienfreigabe der Räderfertigung.

Als Zubehör erhalten Anwender eine Markiereinheit, ein optisches System, das unterschiedliche Radtypen erkennt, sowie eine Schweißnahtprüfung für Stahlräder. Für die statistische Prozessregelung liefert IEF-Werner bei Bedarf auch eine Ausführung der Anlage, die sich mit einem erweiterten Spektrum an Messkriterien und -merkmalen zum Einsatz in Laboren eignet.
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16.08.2017
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